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News

Street und Flat Sessions Dresden

31.03.2014, 22:08 Uhr von Sophia Pellmann - 0 Kommentar(e)

Street und Flatland Session Dresden vom 02.-04. Mai 2014

Vom 02. - 04.05 finden die Flat und Street Sessions in Dresden statt! Ein ganzes Wochenende Street und Flatland Treffen in Dresden! Jeder der Lust hat ist eingeladen.

Skatepark Dresden

 

Übernachtung:
Bei Einradfahrern in Dresden kostenlos möglich. Schlafsack und Isomatte mitbringen!

Verpflegung:
Es wird für Frühstück gesorgt. Ansonsten sorgt jeder für sich. Supermärkte, Fast Food etc. ist reichlich vorhanden.

Teilnahmegebühr:
Vorraussichtlich ca. 5€ für das Frühstück.

Anmeldung/ weitere Informationen:
Bitte eine Email an: sessions@einradfahren.de (wenn du bei Facebook eingeladen wurdest reicht es auch dort die Einladung anzunehmen)

 

Wir freuen uns auf euch!

Quelle:
Facebook Event

AJATA Freestyle Convention

26.09.2013, 16:34 Uhr von Thomas Gossmann - 0 Kommentar(e)

Treffen für Einrad-Freestyler, um zusammen zu trainieren, an Workshops teilzunehmen, zu lernen und gemeinsam Spaß haben.

Das ganze findet zentral in Deutschland, im schönen Rodgau-Dudenhofen statt. Übernachtung in der TSV-Halle, gefahren wird in der GOS-Halle (Dreifelderhalle). Speis und Trank inklusive.

Homepage & Anmeldung: http://einrad-freestyle.de/

Flyer

Die Qualifikation für die Unicon 17

04.09.2013, 12:49 Uhr von Thomas Gossmann - 0 Kommentar(e)

Die Unicon 17 findet in weniger als einem Jahr in Montreal, in Kanada statt. Genauer vom 30. Juli bis 10. August 2014. Auch aus Deutschland werden wieder viele Fahrer erwartet.
Wie auch schon für die Unicon 16 in Italien wird es für die Unicon 17 Limitierungen geben, man versucht jedoch von Unicon Seite so vielen Fahrern wie möglich einen Start zu ermöglichen. Die Limits existieren daher nur für die Disziplinen Freestyle und Rennen und wurden auch einfacher gestaltet als in Italien. Bei den Rennen gibt es gute Chancen das man ganz auf die Anwendung der Limit Regelung verzichten kann und auch eine Länderbeschränkung gibt es nicht mehr, für den Bereich Freestyle wurde die mögliche Teilnehmerzahl erweitert. Gute Nachrichten also für Deutschland.
Hier eine Erklärung, wie man sich in diesen zwei Disziplinen einen Startplatz sichert.

Freestyle

Für Freestyle werden folgende Limits gelten:

Altersklassen Jr. Expert Expert Insgesamt
Einzelkür 30m & 30w 3m & 3w 3m & 3+1w* 73 Einzelküren
Paarkür 30 Paare 3 Paare 3 + 1 Paar** 37 Paare
Klein-Gruppe 5 Gruppen 5 Gruppen
Groß-Gruppe 5 Gruppen 5 Gruppen

* Da Janna Wohlfarth letzte WM gewonnen hat, darf Deutschland hierfür eine Einzelkür mehr schicken
** Da Maren Sender und Felix Bünung letzte WM dritte geworden sind, darf Deutschland hierfür eine Paarkür mehr schicken

Um einen Überblick zu bekommen, wer von Deutschland eine Kür fahren möchte hat Kirsten Häusler eine Tabelle auf Google-Docs angelegt, in der sich die meisten auch schon eingetragen haben. Sollten sich mehr Personen melden als Startplätze vorhanden sind, wird in Deutschland ein Qualifizierungswettkampf stattfinden, den alle Beteiligten soweit möglich gerne vermeiden möchten.

Wir bitten alle Freestyler bis zum 15. September folgendes zu erledigen:

  • Bei Einzelküren die mit "evtl." vermerkt sind zu entscheiden, ob sie starten möchten oder nicht, sonst wird die Meldung automatisch gelöscht.
  • Bei Paarküren, bei denen der Partner noch nicht feststeht, diesen nachzumelden, sonst wird auch diese Meldung automatisch gelöscht.
  • Alle die im Expert oder Junior-Expert starten möchten sind aufgefordert dies zu melden.
  • Noch fehlende Gruppenkürmeldungen nachholen.

Rennen

Für Rennen gibt es einen Stichtag, am 31.12.2013. Sind bis dahin mehr Anmeldungen eingegangen als an der Unicon 17 fahren können, werden hier Absagen versendet. Ähnlich einem Numerus Clausus, wird den langsamsten Fahrer zuerst abgesagt. Ausschlaggebend hierfür ist eine nachweisbar gefahrene Zeit, die Fahrer bei der Anmeldung angeben müssen. Das Kriterium wird langsam nach oben gehoben, bis das verkraftbare maximum für die Unicon 17 erreicht ist. Die Aussortierung erfolgt dabei nach dem Leistungsprinzip und skaliert mit den angemeldeten Geschlechtern und Zeiten bis die notwendige Balance erreicht ist. Die Qualifikation richtet sich damit nicht nach einer Länderquote. Gewiss ist aber, dass aus einem Land mindestens 10 Fahrer starten dürfen. Qualifikationen sind daher im Bereich Rennen nicht erforderlich und auch keine kompliziertes melden in Listen. Meldet euch einfach mit eurer aktuell besten Zeit an und wartet geduldig ab, es sieht sehr danach aus das alle diesesmal starten können.

Noch fragen? Bitte melden: gossi@einradfahren.de oder olaf.schlote@unicycling.org

gossi und Olaf

Freestyle in Deutschland – Qualiwettkämpfe, ja oder nein?

21.06.2013, 13:29 Uhr von Thomas Gossmann - 0 Kommentar(e)

Die Zahl der Freestyler in Deutschland nimmt rapide zu, ein sehr gutes Zeichen für unseren Sport. Zugleich generiert es auch ein Luxusproblem, allen Fahrern einen geeigneten Wettkampf zur Verfügung zu stellen, auf dem die Leistungen adäquat verglichen werden können. Das ganze soll auch nicht länger als ein Wochenende dauern - zu voll soll der Wettkampf auch nicht sein. Gleichzeitig soll es aber auch für Nachwuchsfahrer einen guten Einstieg in das wettkampfbetonte Einradfahren bieten. Hinzu kommt die Anpassung dieser Systeme an die Mentalität und Kultur des Einradfahrens.

Voraussetzungen und Randbedingungen

Hier die markantesten Voraussetzungen und Randbedingungen, es gibt aber sicher noch mehr.

1. Standorte und Fahrerverteilung

Bevor hier Lösungen vorgestellt und diskutiert werden können, sollte man sich erstmal einen Überblick über die aktuelle Situation verschaffen um Rahmenbedingung zu eroierieren, denen Lösungsansätze entsprechen müssen. So ist zunächst die Verteilung der Freestyler auffallend. Eine genaue Erhebung lässt sich hier nicht durchführen, hingegen ist hierbei nur von groben Schätzungen auszugehen. Auffallend ist, dass es keine flächendeckende Besiedelung durch Freestyler gibt. Hingegen können hier bestenfalls Ballungsgebiete ausgemacht werden und die Dichte lässt sich sehr grob abstecken. Die drei dicht besiedelsten Regionen sind daher meiner Meinungen nach:

  1. Schleswig-Holstein
  2. Bayern (der Süden)
  3. Nordrhein-Westfalen

Einzelne Fahrer und einzelne, auch größere Vereine gibt es verteilt im Rest Deutschlands, wobei es auch größere Unbesiedelte Gebiete gibt. So sind die Fahrtechnischen Niveaus vom Basiskönnen natürlich überall vertreten, für die Topfahrer setzt sich hier der Satz "Quantität schafft Qualtität" durch.

Hier die Unicon 16 Teilnehmer aus Deutschland:

2. Verbände

Natürlich spielen die Verbände auch eine Rolle. Jedoch spielen sie bei dem Suchen einer Lösung eine untergeordnete Rolle. Dabei geht es nur um die Fahrer und ihren Standort. Versucht sich hier ein Verband an einem Alleingang, wird das wohl nicht im Sinne aller Einradfahrer sein, so eine Lösung ist von vorneweg zum Scheitern verurteilt. Ein gemeinsames Erarbeiten von Lösungen ist nicht nur gewollt, sondern unabdinglich und im Sinne der Einradfahrer.

3. Wettkampfergebnisse, Judges und Judging-System

Aufgrund der aktuellen Qualität der Judges und dem Freestyle Judging-System sind Wettkampfleistungen von verschiedenen Wettkämpfen nicht miteinander vergleichbar.

4. Testen! Testen! Testen!

Egal welche Lösung und welches System als erstes gefunden werden, kann definitiv noch nicht von einem funktionierenden System gesprochen werden (so toll es sich auch auf dem Papier darstellen möchte). Das System muss danach erst noch in der Praxis erprobt werden und mit Erfahrungen verfeinert oder sogar verworfen werden. Solche gefundenen Lösungen können nur als Test angepriesen werden, dass man gerne am Feedback der Fahrer interessiert ist, um das System zu verbessern.

Qualifikations-Modelle

Hier sollen einige Modelle diskutiert werden, die bereits in Anwendung sind, aus anderen Sportarten bekannt sind oder sogar gerade getestet werden. Modelle deswegen, da sie nur als Kandidaten für ein fertiges System gelten, aber noch keineswegs eine fertige Lösung darstellen. Für Korrekturen bin ich dankbar, ist mir hierbei ein Fehler unterlaufen.

1. Traditionelles Modell

Bekannt aus den etablierten Sportarten in der sich die besten Sportler von Lokalen über Regionalen Gebieten zur nächsthöheren Instanz qualifizieren und letztlich an der deutschen Meisterschaft antreten.

Kritik

Dieses System lässt sich in Deutschland nur sehr schlecht umsetzen, da zum einen nicht die nötige Dichte gegeben ist, zum anderen da die Wettkampfergebnisse nicht ausreichend Güte besitzen um aus zwei (oder mehr) verschiedenen Wettkämpfen die besten Einradfahrern zu bestimmen.

2. Deutsche Meisterschaften und Nachwuchswettkämpfe

Ob als Folge des nicht funktionierenden traditionellen Modells, etablieren sich zunehmend Nachwuchswettkämpfe. Für die Fahrer bleibt die Wahl, ob sie sich zur deutschen Meisterschaft und/oder zu einem Nachwuchswettkampf anmelden. Oftmals obliegt die Entscheidung auch beim Trainer, der den Wettkampf aussucht, der Fahrer bleibt mitunter im kompletten Unwissen.

Kritik

Die Kriterien für die deutsche Meisterschaft sind nicht vorhanden. Es gibt keine Richtlinie die bescheinigt, welcher Wettkampf für welchen Fahrer geeignet ist. Eine sehr, sehr wage und schwammige Grauzone. Neben dem Abwägen des Niveaus durch Trainer, sind es sicherlich auch Bauchentscheidungen, die für den ein oder anderen Wettkampf sprechen...

3. Regio-Cups

Wird derzeit in Schleswig-Holstein getestet. Fahrer können sich entscheiden, ob sie am Regio-Cup teilnehmen oder an der SH-Meisterschaft. Regio-Cup Teilnehmer hingegen dürfen weder an der größeren/Niveaureicheren SH-Meisterschaft noch an der deutschen Meisterschaft starten (Gruppenküren sind ausgenommen). Die Regio-Cups übernehmen also die Nachwuchswettkämpfe in diesem Fall und werden auch Anfängerwettkämpfe genannt.

Kritik

Ich hatte Kirsten Häusler noch vorab per Mail nachgefragt, ob mein Text zum Regio-Cup richtig ist. Sie konnte noch etwas ergänzen, außerdem hat sie einen Satz mitgeschickt, den ich hier gerne zitieren möchte: "Sehr positiv bei den Regios ist, dass neue Vereine oder Einradgruppen sich ehr trauen mitzumachen und dadurch wächst unsere Einradgemeinschaft."

Hier wäre vor Allem das Feedback der Fahrer interessant, wie diese Teilung ankommt. Ich kann mir vorstellen, dass nicht alle damit zufrieden sind, wegen ihrer Gruppenkür und deren Fahrern zwei Veranstaltungen zu besuchen. Ich persönlich sehe da weniger ein Problem, außerdem sollte es ja das Ziel sein, bei wettkampforientiertem Training an Veranstaltungen teil zu nehmen. Da es ja in SH ist, ist es zudem nicht weit auseinander.

4. Aufteilung nach Disziplinen

Ein Modell, dessen genaue Ausführung mir nicht bekannt ist. Gefunden habe ich es in Japan. Die japanische Meisterschaft nennt sich AJUC (All-Japan Unicycle Championship). Der Name lässt vermuten, dass es auf geographisch kleinerer Region bereits Wettkämpfe gibt (ähnlich einer NRW- oder Bayrischen Meisterschaft). Der interessantere Punkt ist aber, dass es die AJUC für PG (Pair und Group) und Individual gibt. Auf der einen Meisterschaft werden nur Paar- und Gruppenküren gefahren, auf der zweiten nur Einzelküren.

Kritik

Das entlastet das Wettkampfwochenende ungemein, die gezeigten Küren werden einfach auf mehrere Wochenenden verteilt. Ich denke, für Deutschland bietet sich sowas auch an. Für den ersten Schritt ist eine Trennung von Küren und Standard-Skill auf zwei Wochenenden sinnvoll.

5. Niveauvorgabe

Einst wurde mit den Skill-Levels das wachsende Teilnehmerfeld versucht zu kontrollieren. Die Idee war garnicht so schlecht, die Skill-Levels zu nutzen war von vorneherein ein Reinfall, an dem der BDR aber lange festgehalten hat. Schlauer ist es hier für jeden Wettkampf individuell das Niveau vorzulegen. Eine Trickliste etwa die grob einen Lernfortschritt klassifiziert.

Eine maximale Niveauvorgabe? Sowas habe ich gehört, sollte in jüngster Vergangenheit der Fall gewesen sein. Bei einem Wettkampf soll das maximale gezeigt Niveau definiert worden sein. Wenn es beim Sport darum geht, sein bestes zu zeigen um es dann seinen Teilnehmern zu verbieten - sorry, aber wie bescheuert muss man sein?

Kritik

Die Niveauvorgabe durch Tricklisten stellt nur 50% der gezeigten Leistung im Einrad-Freestyle dar. Was ist mit Artistik? Mir selbst fällt (auch nach längerer Überlegung) keine Möglichkeit ein, hier vorab ein Kriterium hierfür festzulegen. Die Verifizierung der Niveauvorgabe fällt auch wieder auf den Trainer zurück, wie genau ist dann die Einhaltung der Niveaukriterien zu sehen, wenn ein Trainer sein(e) Fahrer doch zum Wettkampf schickt?

Dadurch, dass es gerade mal 50% der gezeigten Leistungen adressiert, eliminiert sich diese Modell als mögliches System selbst.

6. Expert- vs. Altersklassenwettkampf

Eine Durchführung, wie es der BDR seit einigen Jahren auf seiner deutschen Meisterschaft praktiziert. Fahrer melden sich für Expert oder Altersklasse an, soweit keine Überraschung. Die Expert Fahrer müssen sich am Wettkampf in Junior und Senior für das Finale qualifizieren. Die besten sechs aus jeder Startgruppe starten dann nochmal.

Kritik

Für Junior und Senior wird jeweils eine Jury eingesetzt um den Umstand zu umgehen, dass Juryergebnisse von zwei unterschiedlichen Zusammensetzungen nicht miteinander vergleichbar sind. Das wirft natürlich aber auch die Frage auf, ob die ersten und letzten Ergebnisse gleichermaßen validieren, oder ob die Jury am Ende wegen Konzentrationsproblemen "schon eingeschlafen" ist.
Der Überraschungseffekt einer Kür wird natürlich auch im Falle einer zweiten Fahrt eliminiert.

Das Finale sollte der Anmeldung in Expert entsprechen und widerspricht der etablierten Mentalität sich für Expert bzw. Altersklasse anzumelden - aber man muss ja auch neue Wege gehen. Die am Wettkampf stattfindende Qualifikation sehe ich also mit gemischten Gefühlen.

Die Altersklassenwettkämpfen erfahren eine Degradierung ihrer Wertigkeit und sind damit nur noch als Zwischenstufe zwischen deutscher Meisterschaft und Nachwuchswettkampf zu sehen, aber das ist sicherlich damit beabsichtigt.

7. Länderpokal

Von der BDR Website: "Jedes Bundesland entsendet eine Ländermannschaft, zusätzlich werden Mannschaften aus dem Ausland eingeladen.  Pro Mannschaft maximal 13 SportlerInnen, minimal 8 SportlerInnen."

Kritik

Mündliche wurde mir erklärt, dass es bei dieser Veranstaltung darum geht, das Freestyle einem großen Publikum zu zeigen. Eine große Halle, mit viel Publikumsrängen, denen dann ein hochkarätiger Wettkampf geboten werden soll. Ich finde auch, dass Freestyle ein riesiges Potential hat um dem Publikum gezeigt zu werden und damit auch unterhaltsamer und anspruchsvoller sein kann als viele andere Sportarten, nur sehe ich das Potential von den Fahrern derzeit noch nicht genutzt (im besonderen Artistik und Bewegungsqualität), aber das ist ein anderes Thema - ich schweife ab.
Der Hintergrund wird also nicht kommuniziert. Der Zweck wird verschleiert. Geht es darum Freestyle einem großen Publikum zu präsentieren oder einen hochkarätigen Wettkampf zu etablieren? Beides? Der erste Fall könnte auch über eine gut Choreographierte Gala Show im Sinne von Holiday-on-Ice spektakulär in Szene gesetzt werden. Alle teilnehmenden Fahrer üben daheim einen Teil der Choreographie, die an gemeinsamen Trainings zusammengefügt werden - nur so eine Idee.

Der Wettkampf selbst hat natürlich auch einen groben Fehler in der Konzeption. So darf die "Landesnationalmannschaft" aus 8-13 Fahrern bestehen. Dadurch, dass wir in Deutschland aber Ballungsgebiete haben, sind zum Beispiel in SH oder NRW mehr als 13 gute Fahrer, andere weniger dicht besiedelte Gebiete (z.B. Meck-Pomm) können auch 13 Fahrer schicken (wenn es denn so viele gibt). Im Moment ist das Niveau dazwischen nicht ausgeglichen.

Fazit

Ich halte keines der hier vorgestellten Modelle für zukunftsweisend, allerdings sind viele gute Ideen enthalten. Auffallend ist, dass gewisse Splits gemacht werden, das erlaubt einen willkommenen Spielraum. Auch das Regelwerk (darauf bin ich bisher nicht eingegangen) hat definitiv noch Lücken und verhindert im Moment noch einige bessere Lösungsideen, genauso wie eine angemesse Ausbildung der Judges. Das sind Basispfeiler die eine (noch utopisches) Wettkampfsystem in Deutschland erlauben. Für die nächsten Jahre werden sich Übergangslösungen etablieren. Damit werden wir Fahrer nicht zufrieden sein, ich hoffe die Verantwortlichen der Verbände auch nicht, wir Fahrer (und Betroffene) werden meckern und schimpfen und das ist auch gut so, ob die Verbände darauf reagieren ist nicht gewiss.

Ein Lösung und auch eine vernünftige Übergangslösung kann jedenfalls nur erreicht werden, wenn die Verbände hier zusammenarbeiten und die Fahrer in den Vordergrund stellen und sich selbst bei der Findung einer Lösung heraushalten, da alle deutschen Einradfahrer einen Anspruch darauf haben und nicht nur die Fahrer, die in der eigenen Farbe angemalt werden. Vielleicht wird es möglich sein, auch schon während der Übergangslösung eine gemeinsame deutsche Meisterschaft zu haben? Ich wünsche es mir und alle Einradfahrer mit denen ich spreche auch, allen (mich eingeschlossen) stinkt diese Spaltung gewaltig. Sollte eine gemeinsame Lösung nicht zustande kommen, so sind alle an den Gesprächen beteiligten Personen schuld. Schuld deswegen, sich nicht genug angestrengt zu haben, miteinander zu arbeiten. Schuld deswegen, sich auch trotz der gegeben Vergangenheit sich nicht zu überwinden zusammen zu arbeiten. Und nein, die IUF ist nicht der Babysitter dafür.

In einer finalen Lösung, irgendwann in der Zukunft, sehe ich, dass die Wertungen von verschiedenen Wettkämpfen miteinander vergleichbar sind und das die Wertungen auch auf die erbrachten Leistungen der Fahrer zurück gehen. Das erfordert ein neues Judging-System und eine gute Ausbildung für die Judges. Daran arbeite ich seit Jahren die Hintergründe auf und mache damit weiter; gebe es auch an Andere weiter. Damit lassen sich ganz andere Lösungen für die Situation in Deutschland finden.

gossi

Neuer Freestyle Wettkampf: X-Style

18.04.2013, 19:03 Uhr von Thomas Gossmann - 0 Kommentar(e)

X-Style

Got a cool Trick? Show it!

Felix und gossi entwickeln einen neuen Wettkampf für Freestyler. Hier zählen die gestandenen Tricks, nicht die Abstiege oder Präsentation. Das bietet Raum für neue, unfertige, risikoreiche und unsichere Tricks, die einfach noch zu frisch für den Freestyle Wettkampf sind. Andere Fahrer sollen davon inspiriert werden. Diese neue Disziplin ermöglicht es endlich die Tricks, die am meisten Spaß machen, in einem Wettkampf zu zeigen.

Neue Tricks? Alte Tricks in neuen Versionen? Zeigt ausgefallene Tricks in neuen Kombinationen oder auf hohem Niveau. Nicht das Wheel-Hopping, das eh schon jeder kennt, sondern das Wheel-Hopping, bei dem die Arme den Reifen und die Füße den Sattel halten. Das Publikum will überrascht werden und auch 2 Stunden nach dem Wettkampf noch immer staunen.

Jeder Fahrer hat für seinen Run 2 Minuten Zeit. Es zählen nur gestandene Tricks, Abstiege und Fehler werden ignoriert. Jeder Teilnehmer ist zugleich Fahrer und Judge.

Der Wettkampf ist noch in Entwicklung und wir brauchen noch viele, gute Ideen.

X-Style an Wettkämpfen

Wir freuen uns jetzt verkünden zu können, dass wir X-Style an 2 großen Freestyle Wettkämpfen im Mai testen werden. Zuerst an der Eurocycle (9. - 12. Mai) und findet zur Prime Time am Sa, 11.5. zwischen 17.30 und 20.00 statt. Eine Woche später am Turnfest (18. - 25. Mai) findet X-Style am So, 19.5. um 19.30 statt. Schon jetzt könnt ihr mit uns wilde Diskussionen führen und euch am besten gleich für den Wettkampf anmelden. Es wird auf jeden Fall eine Menge Spaß. Schreibt uns zur besseren Planung eine Email, an welchem Wettkampf ihr X-Style fahren wollt, an: gossi@einradfahren.de

Ihr wollt X-Style selbst ausprobieren?

Im eigenen Verein, auf dem nächsten Einradtag, Freestyle Treffen oder auf dem nächsten Wettkampf? Schreibt den Verantwortlichen eine Email, dass ihr das gerne dort ausprobieren wollt oder organisiert es selbst, es ist kinderleicht. Dafür haben wir alles schon vorbereitet. In der IUF Cloud gibt es dazu alle nötigen Dokumente.

Felix & gossi

German Muni and Trial Weekend 2013

26.01.2013, 17:45 Uhr von Marco Schmidt - 0 Kommentar(e)

Das GMTW 2013 wird in Weißenburg in Bayern ausgerichtet und wie gewohnt am Osterwochenende (in diesem Jahr 28.03. - 31.03.) stattfinden. Der Trial-Wettkampf wird auf dem Marktplatz, nahe gelegen zur Übernachtungs-Turnhalle ausgeführt.

Der Downhill wird in Wettelsheim/Treuchtlingen ausgetragen, ca. 10 km von Weißenburg. Hänger für den Transport der Einräder sind organisiert. Die Messung erfolgt ähnlich dem Specialized Enduro Race. Es wird auf 3 drei Strecken jeweils die Downhill-Zeit gemessen. Die Läufe werden addiert und ergeben das Gesamt-Ergebnis.

Zeitplan:
Freitag: Anreise und Aufbau Trial
Samstag: Paletten Hoch- und Weitsprung und Trial
Sonntag: Downhill und Siegerehrung

Den genauen Zeitplan, Infos zu Teilnahmegebühr, Anfahrt und Anmeldung, und alles Weitere findet Ihr auf der Homepage: www.gmtw2013.de.

Bei Fragen, Meldungen und/oder Anregungen meldet Euch einfach per Email: info@gmtw2013.de .

Wir freuen uns auf ein richtig fettes Wochenende!

München Con 2012

06.08.2012, 10:25 Uhr von Nelson Rojas - 0 Kommentar(e)

Datum

26.10. - 28.10.2012

Location

Wir haben zwei schöne Große Hallen, eine ebenso große Mensa und können Klassenzimmer zum Schlafen nutzen. Einen großen Parkplatz und einen Supermarkt findet ihr gleich nebenan, auch die S-bahn ist in 5min erreichbar.

Programm

FR 26.10. 16h: Start 20h: Spiele nach den Spielen: Bar und Party nachts: Firespace
SA 27.10. 9-14h: Frühstück tagsüber: Einradhockey, Volleyclub 20h: Show (60min) ca 21h: Live-Band danach: Bar und Party nachts: Firespace
SO 28.10. 9-14h: Frühstück Ende: 15h Rund um die Uhr: eine Jonglier + Akrobatikhalle und eine Einradhalle. Außengelände, ausgedehntes Waldgebiet in der Nähe für Einradausflüge.

Workshops

Workshops für Anfänger, Fortgeschrittene und Experten. Wir arbeiten daran Euch und uns viele Wünsche zu erfüllen, hilf uns dabei, noch mehr und bessere Workshops anzubieten. Wer 5 Workshops anbietet (und abhält), bekommt den Eintritt erstattet.

4. Helfer und Volunteers Ohne Deine Mithilfe, funktioniert die Convention nicht! Melde Dich vorab bei uns oder am Infopoint. Volunteers: Jede/r packt 1 – 2 Std. mit an, wo es nötig ist. Helfer: sind mindestens 10 Stunden dabei und dürfen sich über diverse Zuckerl (für alle Preußen: Belohnungen) freuen; von Massagen über Essensgutscheine bis hin zur Erstattung des Eintritts.

Preise

Bei Voranmeldung (inkl. Frühstück): Erwachsene: 25€ Kinder bis inkl. 13 Jahre: 18€ Kinder bis inkl. 5 Jahre: frei Für Spontankommer (inkl. Frühstück): Erwachsene: 29€ Kinder bis inkl. 13 Jahre: 23€ Kinder bis inkl. 5 Jahre: Bei Voranmeldung (inkl. Frühstück+ 2x Abendessen): Erwachsene: 35€ Kinder bis inkl. 13 Jahre: 24€ Kinder bis inkl. 5 Jahre: 6€ Natürlich könnt ihr das Essen auch vor Ort einzeln dazubuchen, dann wird's wie auch der Eintritt ein bisschen teurer. ONLINE-ANMELDUNG bald unter http://www.muenchen-con.de

Anfahrt

Mit den öffentlichen Verkehrsmitteln: Mit der S3 (Richtung: Holzkirchen) vom Hauptbahnhof in 17min, vom Ostbahnhof in 6min bis zur Haltestelle Fasangarten (Achtung: Nicht mit „Fasanenpark“ verwechseln!). Am besten steigt ihr am Hauptbahnhof in Fahrtrichtung ganz vorne ein, ab Ostbahnhof ganz hinten (da wechselt die S -Bahn die Richtung). Dann könnt ihr am Fasangarten auch gleich hinten aussteigen. Vom S-Bahnhof geht ihr Richtung Westen (folgt den Wegweisern zum Bundespatentgericht), an einem großen Parkplatz und dem Hit Markt vorbei. Ihr kommt direkt auf die Cincinnatistraße und seid in 5min am Gelände angekommen. Mit dem Auto: Cincinnatistr. 63, 81549 München Aus allen Richtungen die beste Möglichkeit, um das Münchner Stadtzentrum zu vermeiden: nehmt den Autobahnring und fahrt hinunter in den Südosten auf die A995. Dort ist es die Ausfahrt: Unterhaching Nord. Biegt ab auf die Fasangartenstraße, von dort links in die Minnewitstraße und dann wieder rechts in die Cincinnatistraße. Das Gelände liegt links, gegenüber vom Bundespatentgericht.

Unicon 16 live!

23.07.2012, 11:55 Uhr von Thomas Gossmann - 0 Kommentar(e)

Für alle, die an der Unicon leider daheim bleiben mussten, gibt es hier einen Livestream: http://unicycle.tv/unicon/

Workshops an der Unicon in Brixen

11.05.2012, 02:15 Uhr von Thomas Gossmann - 0 Kommentar(e)

Die Unicon rückt nah und bereits jetzt fiebern alle Teilnehmer diesem großartigen Event entgegen. Um die Unicon noch spektakulärer zu gestalten, gibt es ein Riesen Angebot an Workshops. Es sind aber noch nicht genug. Deshalb möchten wir alle bitten, weitere Workshops einzusenden, ihr habt dazu bis zum 20. Mai Zeit. In einem Formular könnt ihr euren Workshop anmelden. Außerdem gibt es ein Dokument, indem Workshops speziell für Einradtricks gelistet werden. Könnt ihr einen Trick besonders gut, dann erklärt ihn auf der Unicon. Wollte ihr einen Trick auf der Unicon lernen, dann fragt danach. Liked die Facebook Seite zu den Workshops auf der Unicon um immer auf dem laufenden zu bleiben.

An welchen Workshops sieht man sich?

Unicon 2014 in Montreal, Kanada

04.04.2012, 13:30 Uhr von Thomas Gossmann - 0 Kommentar(e)

Gestern wurde bekannt gegeben, dass die Unicon 2014 in Kanada in Montreal stattfinden wird.

Oh Yeah!

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