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Drag Seat in-front

Alternative Namen:

Schwierigkeit: Mittel | 2

Structs:

Drag Seat in-front Der Sattel liegt beim Fahren auf dem Boden und wird nach vorne geschoben.

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Aktueller Trick:

Drag Seat in-front Der Sattel liegt beim Fahren auf dem Boden und wird nach vorne geschoben. 1 Erklärungen zu diesem Trick

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von Peter Hahn

Schwierigkeit: Mittel
Diese Erklärung hat 109 Person(en) geholfen.
Danke, diese Erklärung hat mir geholfen
Erklärung für Profis

Hinweise, die entscheidend sind:
Nicht ans Dragseat denken, wenn ihr noch im Rodeo seid.
Hin- und Herschwingen des Rades hat die Ursache darin, dass ihr noch zuviel Kraft aufwendet. Also weicher treten.
Der Sattel wird erst zu Boden geworfen, wenn beim Rodeo der Sattel (mit den Fingerspitzen leicht gehalten) völlig ruhig ist.
Ihr denkt nur an die weich tretenden Füße auf den Pedalen bis der Trick völlig beendet ist. Alles andere muss vorher automatisiert werden (Also, der Sattel fällt, wenn beim Rodeo der Sattel von allein ruhig ist. Er wird aufgehoben, wenn das Rad nicht mehr schlägt.)

Ausführliche Erklärung

Dragseat setzt sich aus drei Teilen zusammen:
1. Normales Anfahren
2. Rodeo
3. Eigentliches Dragseat mit Aufheben des Sattels.

Das ruhige Balancieren auf dem Einrad ohne Kontakt mit dem Sattel beansprucht die Rechenleistung des Gehirns sehr. Zusätzliches, wie bewusstes Fallenlassen oder Aufheben des Sattels, kann zumindest bei Anfängern das Leistungsvermögen überfordern. Diese Anteile sollten deshalb zuerst „automatisiert“ werden.

Ruhige Normalfahrt; die Beine sind entspannt, das Gewicht der Füße auf den Pedalen wird bewusst wahrgenommen. Sanfter Übergang in Rodeo. Der Sattel wird nur leicht gehalten, schwingt aber trotzdem nicht. Jetzt beim Fallenlassen des Sattels bleibt die Aufmerksamkeit weiterhin ungeteilt bei dem sehr leichten Druck der Füße auf den Pedalen. Das Fallenlassen wird durch die Ruhe des Sattels in der Hand ausgelöst.
Wenn das Rad beim Dragseat hin- und herschwingt wird der Druck der Füße auf beide Pedalen noch verringert. Der Körper hebt „automatisch“ den Sattel auf, wenn das Rad nicht mehr schwingt. Auch jetzt bleibt die volle Aufmerksamkeit bei den Füßen auf den Pedalen. Das Aufheben erfordert ein leichtes In-die-Knie-gehen, wenn nicht die zweite Variable des Aufhebens fast im Stand mit einem Fuß gewählt wird.


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