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Hier gibt es nun eine genaue Beschreibung des gewählten Tricks.

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Gliding

Alternative Namen:

Schwierigkeit: Mittel | 4

Structs:

Gliding Der Fahrer sitzt im Sattel, der Oberkörper ist die Fortsetzung der Sattelstange und leicht nach hinten geneigt. Der Blick ist so ausgerichtet, dass der Boden für den Fahrer nicht sichtbar ist. Die Arme nehmen die V-Arms* Position ein. Mind. ein Fuß sitzt hinter dem Fußballen auf der Gabel auf. Für den zweiten Fuß gibt es zwei Möglichkeiten:

1) Freie Position (Für Anfänger):

Der Fuß berührt vor der Gabel, vorzugsweise im Bereich des Fußballens, mit minimalem Druck den Reifen.

2) Gabel Position (Notwendige Position für weiterführende Tricks):

Der Fuß sitzt, wie der erste Fuß auch, hinter dem Fußballen auf der Gabel auf. Der vordere Teile des Fußes berührt mit minimalem Druck den Reifen.

* V-Arms: Die Schultern sind außenrotiert, die Arme sind durchgestreckt, die Handflächen zeigen nach oben und befinden sich mindestens auf Schulterhöhe.

 
 

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Aktueller Trick:

Gliding Der Fahrer sitzt im Sattel, der Oberkörper ist die Fortsetzung der Sattelstange und leicht nach hinten geneigt. Der Blick ist so ausgerichtet, dass der Boden für den Fahrer nicht sichtbar ist. Die Arme nehmen die V-Arms* Position ein. Mind. ein Fuß sitzt hinter dem Fußballen auf der Gabel auf. Für den zweiten Fuß gibt es zwei Möglichkeiten:

1) Freie Position (Für Anfänger):

Der Fuß berührt vor der Gabel, vorzugsweise im Bereich des Fußballens, mit minimalem Druck den Reifen.

2) Gabel Position (Notwendige Position für weiterführende Tricks):

Der Fuß sitzt, wie der erste Fuß auch, hinter dem Fußballen auf der Gabel auf. Der vordere Teile des Fußes berührt mit minimalem Druck den Reifen.

* V-Arms: Die Schultern sind außenrotiert, die Arme sind durchgestreckt, die Handflächen zeigen nach oben und befinden sich mindestens auf Schulterhöhe.
1 Erklärungen zu diesem Trick

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von Peter Hahn

Schwierigkeit: Mittel
Diese Erklärung hat 899 Person(en) geholfen.
Danke, diese Erklärung hat mir geholfen
Erklärung für Profis

Eine Anregung an die Profis: Bitte geht schnell zu der Glidingsituation über, bei der beide Füße auf der Gabel aufliegen. Hierauf bauen nicht nur sichere andere Skills auf, sondern men hat auch hochsensible Kontrolle des Aufdrucks auf den Reifen und erreicht bei Wettbewerben wesentlich weitere Glidingstrecken.

Ausführliche Erklärung

Beim Gliding wird das auf Geschwindigkeit gebrachte Einrad durch Schleifen eines Fußes auf dem Reifen kontrolliert.

Bevor der Lernende beginnt, sich diese Technik anzueignen, sollte erst einmal seine Ausstattung geprüft werden. Gliding setzt gewisse Gleiteigenschaften voraus. Mit stark und grob profilierten Turnschuhen auf einem ebenfalls stark profiliertem Reifen lässt sich selbst für den Könner schwer gliden.
Es gibt zwei Möglichkeiten, zur Glidinghaltung zu kommen:
1. Aus der Standardfahrsituation. Hier ist es erforderlich, parallel ein Bein auf den Rahmen und das andere auf den Reifen zu setzen.
2. Aus der Einbeinsituation. Ein Bein befindet sich bereits auf dem Rahmen; es muss nur noch ein Bein koordiniert werden.
Welche Möglichkeit gewählt wird, hängt auch davon ab, wie geübt der Einradfahrer bereits in der Einbeintechnik ist. Da das Gliding aber Einstieg für weitergehende Tricks ist, muss ohnehin der Übergang aus der Einbeinsituation irgendwann beherrscht werden.
Das Anfahren muss ruhig erfolgen.
Beim Übergang ins Gliding sollte ruckartiges Nachvornebeugen, also der Schutzreflex, der anfangs immer eintritt, zunehmend vermieden werden.
Auch beim Gliding setzt sich die Stange in der Wirbelsäule fort.
Nur bei Kurvenfahrten beugt sich der Oberkörper automatisch leicht vor.
Bei Anfängern kann es hilfreich sein, von zwei Freunden ein paar Mal gezogen zu werden, um erst einmal Erfahrungen mit dem notwendigen Andruck und der dabei aufrechten Körperhaltung zu machen.
Der nächste Schritt beim Gliding sollte dann das Verlagern des gleitenden Fußes auf die Gabel sein. Der Andruck kann dadurch noch geringer gehalten und besser kontrolliert werden und die Übergänge zum Standgliding oder Standcoasting werden wesentlich leichter.


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